Hotelpreisentwicklung 2013

Hotelpreisentwicklung 2013

Stabile Hotelpreise im Jahr 2013 in den deutschen Großstädten

Die Preise für Zimmer in den meisten deutschen Großstädten sind im Jahr 2013 relativ stabil geblieben. Eine erfreuliche Entwicklung, die allerdings nicht in allen Städten spürbar ist. In Köln beispielsweise lagen die Hotelpreise um 3 Prozent höher im Vergleich zum Vorjahr. Ähnlich sah es auch in beliebten Großstädten wie Frankfurt, München und Hamburg aus. In 2013 gab es auch in diesen Metropolen einen leichten Anstieg bei den Zimmerpreisen. Doch gerade die Hotelpreise in Deutschland können sich im internationalen Vergleich durchaus sehen lassen. In anderen Ländern werden höhere Preise für ein Zimmer verlangt, wobei nicht immer nur die Top-Städte auf der Liste zu finden sind.

New York City bleib der weltweite Spitzenreiter

Bereits im Vorjahr hat sich gezeigt, dass in Big Apple überdurchschnittlich hohe Zimmerpreise verlangt werden. Im Durchschnitt kostet eine Übernachtung in New York rund 187 Euro, so teuer wie in keiner anderen Stadt auf der Welt. Direkt dahinter folgt Rio de Janeiro mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 179 Euro. Aber nicht nur internationale Destinationen haben hohe Hotelpreise aufzuweisen. Zu den teuersten Destinationen zählen seit Jahren Zürich und London, was sich auch im Jahr 2013 nicht geändert hat. Es gibt aber auch etliche Städte, in denen der Zimmerpreis deutlich gesenkt worden ist. Dazu zählt die polnische Hauptstadt Warschau, wo die Zimmer im letzten Jahr um etwa 9 Prozent günstiger waren. Eine erfreuliche Entwicklung für Reisende, aber eine eher enttäuschende für Hoteliers.

Hotelpreise in der asiatischen Welt sind deutlich gesunken

Tokio oder Shanghai, in beiden Metropolen gab es im Jahr 2013 einen immensen Preissturz auf dem Sektor der Zimmerpreise. Gerade in der japanischen Hauptstadt war dieser Trend spürbar und ein Zimmer kostete 2013 nur noch rund 134 Euro pro Nacht. Das sind 19 Prozent weniger als noch in 2012. In Shanghai sanken die Preise nur um rund 10 Prozent. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Preise in 2014 entwickeln, aber es kann davon ausgegangen werden, dass sich an der aktuellen Situation nichts ändern wird. Städte wie London, New York oder Zürich werden auch in den nächsten Jahren noch zu den teuersten Städten gehören.

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