Kruisheren Hotel in Maastricht

Kruisheren Hotel in Maastricht – Historisches Klosterambiente gepaart mit Luxus

Ganz nah an der Grenze zu Deutschland steht das Kruisheren Hotel in Maastricht, mitten im Zentrum der niederländischen Stadt. Das Hotel ist in einem ehemaligen Kloster untergebracht, welches im 15. Jahrhundert erbaut worden ist. Zur damaligen Zeit war das Kruisherenkloster, zu Deutsch Kreuzherrenkloster, Dreh- und Angelpunkt des gleichnamigen Ordens. Heute erwartet die Gäste im Kruisheren Hotel Luxus pur und das alles in historisch geprägten Ambiente. Auch bei der exklusiven Innenausstattung wurde nichts dem Zufall überlassen. Kreiert wurde das Gesamtkonzept vom bekannten Innenarchitekten Henk Vos, der weltweit für seine ausgefallenen Gestaltungskonzepte berühmt geworden ist. Zu den Ausstattungsmerkmalen des Kruisheren Hotels gehören:

  • 60 luxuriös gestaltete Hotelzimmer, die individuell ausgestattet worden sind
  • auch andere Designkonzepte vermischen sich im Hotel, beispielsweise von Le Corbusier oder Philippe Starck
  • Deluxe- oder Prestige-Zimmer sowie Suiten stehen zur Auswahl

Das Kruisheren Hotel ist ein Gesamtkunstwerk, das es Gästen ermöglicht, Luxus pur inmitten einer geschichtsträchtigen Umgebung zu erleben. Individuell, authentisch und einfach unvergesslich.

Der Orden der Kreuzherren spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte Maastrichts

Bereits Mitte des 15. Jahrhunderts kam der Orden in die niederländische Stadt und etliche Jahrzehnte später wurde mit dem Bau des Klosters begonnen. Dort ließ sich dann der Orden der Kreuzherren nieder und kümmert sich unter anderem um niedere Bevölkerungsschichten. Heutzutage erstrahlt das klösterliche Gebäude wieder in neuem Glanz und im Jahre 2005 wurde schließlich das Kruisheren Hotel eröffnet. Dank der zentrale Lage lassen sich auch andere Sehenswürdigkeiten von Maastricht sehr gut erreichen, wie etwa:

  • Höhlen von Sint Pieter: Dieses einzigartige Labyrinth unter der Stadt besteht aus mehr als 20.000 Tunneln und Gängen. Wer möchte, kann das unterirdische Tunnelsystem erkunden, allerdings unter kundiger Führung.
  • Basilika des heiligen Servatius: Das sakrale Gebäude am Vrijthof-Platz ist Anlaufpunkt für viele Pilger, da im Inneren die sterblichen Überreste des heiligen Servatius ruhen.
  • Naturhistorisches Museum: Riesenschildkröten und etliche Dinosaurierfunde können in diesem Museum bewundert werden. Die gezeigten Fossilien wurden zum Teil rund um Maastricht und Limburg entdeckt.

Maastricht ist eine wunderschöne, historisch interessante Stadt, die zu dem noch in unmittelbarer Nähe zu anderen Städtehighlights liegt. Gäste im Kruisheren Hotel können beispielsweise zu Touren nach Lüttich oder Tongeren aufbrechen.

Kulinarische Höhepunkte im Kruisheren Hotel erleben

Neben Kultur und Geschichte spielt auch der Genuss eine große Rolle im ehemaligen Kloster. Das Kruisheren Restaurant ist im Kirchengebäude des Klosters untergebracht, genauer gesagt im wunderschön gestalteten Zwischenschiff. Auf der Speisekarte stehen Spezialitäten aus der niederländischen und internationalen Küche. Das Restaurant ist bereits mit 12 Punkten vom Restaurantführer Gault Millau ausgezeichnet worden. Abgerundet werden kann das Genusserlebnis mit erlesenen Weinen aus der Weinbar Rouge & Blanc. Es gibt aber noch mehr Restaurants in Maastricht, die einen Besuch wert sind:

  • Au Coin des Bons Enfants: Dieses modern geprägte Restaurant ist für seine exzellente französische Küche bekannt. Bei schönem Wetter können die kreativen Gerichte auch auf der großen Terrasse eingenommen werden.
  • Danyel: Saisonale und regionale Produkte vereinen sich zu einem kulinarischen Gesamtkunstwerk in diesem klassisch angehauchten Restaurant. Hier wird noch die authentische, klassische Küche präsentiert.

Das könnte euch auch interessieren:

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>